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I. AGON: Wettkampf - rhythmische Introduktion.
II.TARATANTARA: Lautmalerei aus den Analen des Quintus Ennius (239-169 v. Chr.)
In diesem Hexameter (Versmaß) ist in der literarischen Beschreibung at tuba terribili sonitu taratantara dixit
wohl eine Tuba aus dem militärischen Kontext beschrieben.
III., VIII., XIV. NEMESIS: Traktat (Abhandlung), drei Varianten aus einem Zyklus verschiedener Götterhymnen. Der Hofkomponist Mesomedes von Kreta schrieb diese während der Zeit Kaiser Hadrians. 
IV., VI. BELLERMANN: Zwei Musikfragmente auf Grundlage antiker Instrumentalnotationen, im 19. Jahrhundert vom Musiktheoretiker Friedrich Bellermann in Paragraphen veröffentlicht. 
V. HELIOS: Götterhymnus / Mesomedes von Kreta (s.o.).
VII. CLASSICVM: Festliches Zusammenspiel aller Blechbläser zum hohen Amt.
IX. PERPETVVM: Durch die eingeschränkte tonale Beschaffenheit des Lituus entstand die Einbindung der verfügbaren Töne in einen wiederkehrenden Rhythmus.
X. SALVTARE: Repräsentative Spielart auf der Tuba.
XI. BVCCINA: Meditation auf einem Stierhorn.
XII. SEIKILOS: Epitaph (Grabinschrift) des Seikilos. Noten- und Gesangstext sind vollständig erhalten (Dänisches Nationalmuseum Kopenhagen).
XIII. OXYRHYNCHOS: Papyrusfund aus der ägyptischen Stadt Oxyrhynchos. Frühchristlicher Lobgesang aus dem 3. Jahrhundert endet im altgriechischen Gesangstext mit dem Amen. Unsere Instrumentalversion auf dem Cornu wird vom Sistrum begleitet, das auch heute noch zum Protokoll der koptischen Kirche gehört.